Faces of Aroundtown & GCP: Cycling Team
Mehr als nur mit den Kollegen in die Pedale treten
Interview mit Ferdinand Reh, Head of Technical Due Diligence
Ferdinand, was hat dich dazu bewegt ein Firmen-Cycling-Team zu gründen?
Ich bin schon immer gerne Fahrrad gefahren. Aufgewachsen bin ich im Internat, da bedeutete das Fahrrad einfach Freiheit. Seit ich nach Berlin gekommen bin, war ich mit verschiedenen Gruppen wie Rapha oder 8bar unterwegs. Und auch bei meinem früheren Arbeitgeber und in der Uni habe ich wöchentliche Touren initiiert. In den Gesprächen im Team habe ich gemerkt, dass ich auch hier nicht der Einzige bin, der da Lust draufhat. Zusammen mit meinem Kollegen Lucas Göricke und Mathias Kindlein kam dann die Idee, zusammen einen Ausflug zu machen. Für uns ist es ein perfekter Ausgleich zur Arbeit. Zum Geburtstag habe ich von meinen Teamkollegen das Buch „On the road“ von Rick Zabel bekommen. Er schreibt, wie ich finde sehr passend: „Es ist einfach das Schönste Gefühl, auf dem Rad zu sitzen. Man kann richtig schön reden. Es ist Quality-Me-Time, zusammen, wenn man sich für zwei Stunden verabredet und Rad fahren geht. Bei frischer Luft, Sonne, ich weiß nicht was es Schöneres geben soll.“
Wann triffst du dich mit den Kollegen?
Wir fahren einmal in der Woche und starten meist um 18 Uhr hier am Firmensitz in der Wittestraße. Ich schicke eine Einladung über Teams, hänge bei uns einen kleinen Aushang aus und mittlerweile haben wir auch eine WhatsApp-Gruppe zur Terminabstimmung. Am Tag selbst suchen wir dann eine Runde aus, oft mithilfe von Komoot. Dabei nehmen wir auf alle Wünsche Rücksicht, z. B. wie lange und wie schnell die Runde sein soll. Es geht immer um die Freunde am Radfahren und den sozialen Austausch. Es ist keine Wettkampfveranstaltung, so können auch Kollegen dabei sein, die gerne gemütlich Radfahren.
Wie ist das Feedback der Kolleg:innen?
Wirklich gut, wir fahren jetzt fast jede Woche und es spricht sich immer mehr rum. Sogar bei externen Projektpartnern und Beratern gibt es Interesse mitzufahren. Natürlich sagen kurzfristig auch Leute ab, das lässt sich nicht vermeiden. Es gab schon Teilnehmende, die haben geschäftliche Telefonate während der Radtour geführt. Kolleg:innen die noch nicht mitgefahren sind sagten mir, dass sie das super finden und gerne bald dabei sind.
Bildquelle: Ferdinand Reh
Das könnte Sie auch interessieren
One Billion Rising
GCP unterstützt mit seiner Foundation den internationalen Aktionstag One Billion Rising, der auf Gewalt gegen Frauen und Femizide aufmerksam macht.
Mehr erfahrenRund 100 Spenden für soziale Projekte
Die GCP Foundation und die Aroundtown Foundation, die sich deutschlandweit für soziale Projekte einsetzen, bekräftigten 2025 ihr Engagement mit fast 100 Spenden.
Mehr erfahrenAroundtown & GCP leben und gestalten Vielfalt
Mit großem Engagement setzen Aroundtown und GCP sich dafür ein, dass Vielfalt zum Leitbild des Unternehmens gehört und aktiv gelebt wird. Unser Antrieb ist eine Arbeitswelt, in der sich alle Mitarbeitenden willkommen, respektiert und gehört fühlen.
Mehr erfahren